Pedro Suchtfachstelle Ost: Kontaktladen
Hilfe aus einer Hand. – Ohne Wenn und Aber.
Kontaktladen
Unser Kontaktladen Pedro in Neuperlach Zentrum ist für alle Menschen da, die Drogen konsumieren oder substituiert sind. Hier findet man einen Ort zum verweilen, essen, sich austauschen und für Beratung zum Thema Drogenkonsum.
Weitere Informationen gibt es Tätigkeitsbericht 2022 und im Sachbericht zum Health Advisor Projekt.
Kontaktladen / Drogenberatung
Begleitung und Versorgung durch:
- Aufenthaltsmöglichkeit, Waschmaschine und Notkleiderkammer
- Warme Mahlzeiten und Getränke
- Ausgabe von sterilen Konsumutensilien und Kondome
- Telefon und Internet
- Psychosoziale Begleitung von Substituierten
- Arbeitsprojekt
- Rechtsfragen
- Verlust der Wohnung oder Schulden
- Persönlichen Themen, Problemen mit Freunden und Familie
- Entgiftungs- und Therapievermittlung
Tipps und Infos zu
- Gesundheit – auch zu HIV und Hepatitis
- Safer Use von Drogen, Safer Sex
- Arbeitslosengeld I und II
Naloxon rettet Leben!
Kontakt
Pedro Suchtfachstelle Ost: Kontaktladen
Kontaktladen / Drogenberatung
Von-Knoeringen-Straße 23
81737 München
Tel.: 089 67908094
Fax: 089 634962-88
E-Mail: pedro.kontaktladen@condrobs.de
Öffnungszeiten
Mo – Do 13 – 17 Uhr
Offene Beratung
Mi 11 – 13 Uhr
Do 10 – 12 Uhr
Leitung: Kim Hasselbach
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Info-Flyer
(PDF, 187kb)
Neuigkeiten aus dieser Einrichtung
Aktuelle Warnung: Lebensgefahr durch synthetische Opioide in Bayern
Seit September 2024 sind in Bayern mindestens 7 Menschen an einer Überdosierung mit synthetischen Opioiden – insbesondere Nitazenen – verstorben. Diese Entwicklung zeigt: Synthetische Opioide sind auch in Bayern angekommen.
Lebensbaum als Erinnerungssymbol: Kunstaktion im Pedro
Vom 20. bis 22. Januar gestalteten Klient*innen und der Künstler Thomas Brix gemeinsam eine Kunstinstallation im Kontaktladen Pedro, bei der ein Lebensbaum als Symbol der Erinnerung und Trauer entstand.
Wichtiger Schritt im Kampf gegen Überdosierungen: Nasales Naloxon bald rezeptfrei?
Der Sachverständigenausschuss des BfArM hat einstimmig empfohlen, das verschreibungspflichtige Nasenspray Naloxon freizugeben. Als lebensrettender Opioidantagonist könnte es bei Überdosierungen künftig leichter verfügbar sein.